Schwangerschaftstagebuch: Was hineinkommt, welche Form passt und wie es eines Tages bei deinem Kind ankommt

In ein Schwangerschaftstagebuch gehören kurze, datierte Einträge darüber, was passiert und wie es dir geht, dazu Ultraschallbilder, Babybauch-Fotos im gleichen Abstand, die Namenssuche und ein Brief an dein ungeborenes Kind. Ob du ein gekauftes Eintragbuch, ein leeres Notizbuch, eine App oder Sprachmemos nimmst, ist zweitrangig; wichtiger ist, dass du dranbleibst und dass es in 18 Jahren noch lesbar ist. Hier findest du Fragen für jedes Trimester, Satzanfänge für den Brief und einen Plan, wie das Tagebuch später bei deinem Kind ankommt.

Was ein Schwangerschaftstagebuch ist und für wen

Ein Schwangerschaftstagebuch hält fest, wie die Monate vor der Geburt waren: was passiert ist, wie es dir ging, was ihr gedacht und geplant habt. Es ist kein Ratgeber. Bücher, die Woche für Woche erklären, was im Körper passiert, liest du; ins Tagebuch schreibst du selbst.

Das Tagebuch hat zwei Leser. Heute schreibst du für dich, um eine Zeit festzuhalten, die schnell vorbeigeht und sich danach kaum noch rekonstruieren lässt. Später liest es vielleicht dein Kind, mit 18 oder wenn es selbst ein Kind erwartet. Wer das von Anfang an weiß, schreibt konkreter und merkt früh, was nur für einen selbst bestimmt ist.

Was hineinkommt, Trimester für Trimester

Am leichtesten hält ein fester Rhythmus: ein Eintrag pro Woche, immer an dem Tag, an dem eine neue Schwangerschaftswoche beginnt. Gezählt wird wie im Mutterpass ab dem ersten Tag der letzten Periode, insgesamt 40 Wochen [1]. Jeder Eintrag beginnt mit Datum und Woche, danach folgt eine Szene, kein Bericht. Die Fragen unten sind Anstöße, keine Pflicht.

Erstes Trimester: vom Test bis zum ersten Ultraschall

In den ersten Wochen wissen es oft nur wenige. Das Tagebuch ist dann der Ort für alles, was du noch niemandem sagst.

  • Wo warst du, als du den Test gemacht hast, und wer hat es als Erstes erfahren?
  • Was hast du in dieser Woche gern gegessen, was ging gar nicht mehr?
  • Wovor hattest du Angst, worauf hast du dich gefreut?
  • Wie hast du dir dein Kind vorgestellt, bevor es ein Bild gab?
  • Was war beim ersten Ultraschall anders als erwartet?

In der regulären Vorsorge sind drei Ultraschall-Untersuchungen vorgesehen, in der Regel um die 10., die 20. und die 30. Schwangerschaftswoche [2]. Das sind drei gute Anlässe für einen längeren Eintrag, am besten noch am selben Abend.

Zweites Trimester: Bauch, Bewegungen, Namen

  • Wann hat dich zum ersten Mal jemand auf den Bauch angesprochen?
  • Wie hat sich die erste Bewegung angefühlt, und womit würdest du sie vergleichen?
  • Welche Namen stehen auf der Liste, welche wurden gestrichen und von wem?
  • Was hat sich an eurem Alltag schon verändert?
  • Welches Lied, welches Buch, welche Serie begleitet diese Wochen?

Laut familienplanung.de, dem Informationsportal des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), spüren manche Frauen im fünften Monat, also zwischen der 17. und der 20. Woche, vielleicht schon die ersten leichten Kindsbewegungen [3]. Wann genau, ist verschieden, deshalb gehört das Datum in den Eintrag, nicht die Erwartung. Und nachts, wenn sie ruhig liegt, spürt eine Schwangere ihr Kind laut dem Portal häufiger [4]; ein Notizbuch neben dem Bett lohnt sich also.

Bei der Namenssuche schreibst du auch die Namen auf, die es nicht geworden sind, und warum. Genau das fragt dein Kind vielleicht später als Erstes.

Drittes Trimester: Warten

  • Was liegt in der Kliniktasche, und was hast du dreimal umgepackt?
  • Wer hat dir in diesen Wochen geholfen, und wie?
  • Wie stellst du dir den ersten Tag zu Hause vor?
  • Was willst du deinem Kind als Erstes zeigen?
  • Was möchtest du nicht vergessen, wenn alles vorbei ist?

Den letzten Eintrag vor der Geburt schreibst du, ohne zu wissen, dass es der letzte ist. Plan deshalb einen ersten Eintrag danach ein, ein paar Tage nach der Geburt, mit allem, was du noch weißt: Uhrzeit, Wetter, wer zuerst angerufen wurde. Ab da übernimmt das Erinnerungsbuch fürs Baby.

Brief an mein ungeborenes Kind

Der Brief an dein ungeborenes Kind ist der einzige, den du schreibst, bevor du dein Kind kennst. Genau das macht ihn später besonders: Er zeigt, wen du erwartet hast, und dein Kind kann vergleichen. Schreib ihn im letzten Drittel, wenn der Name vielleicht feststeht, und gib ihm Datum und Woche.

Fang mit einer Szene an, nicht mit einem großen Gefühl. Diese Satzanfänge sind Beispiele zum Weiterschreiben:

  • „Heute ist Woche …, und du hast gerade …“
  • „Ich weiß noch nicht, ob du …“
  • „Wenn du nachts trittst, …“
  • „Dein Name stand auf einem Zettel neben …“
  • „Ich hoffe, du bekommst von mir … und nicht …“
  • „Die Welt, in die du kommst, ist gerade …“
  • „Auf dich freut sich schon …, weil …“
  • „Was ich dir zeigen will, sobald du da bist: …“
  • „Ich habe ein bisschen Angst vor …, aber …“
  • „Wenn du das liest, bist du …“

Ein erfundenes Beispiel, wie das klingen kann: „Heute ist Woche 34. Du hast dich beim Abendessen so heftig gedreht, dass mein Teller gewackelt hat. Ich weiß noch nicht, wie du aussiehst, aber ich weiß schon, dass du keine Ruhe gibst, wenn ich auf der linken Seite liege.“

Schreib den Brief auf ein eigenes Blatt, nicht ins Tagebuch, und steck ihn in einen Umschlag, auf dem steht, wann er geöffnet werden soll. Dann kann dein Kind das Tagebuch schon mit zehn lesen, während der Brief bis zum 18. Geburtstag wartet. Für die Briefe, die später kommen, etwa zur Geburt oder zur Einschulung, findest du Anlässe und Beispiele unter Brief an meine Tochter und Brief an meinen Sohn.

Genau dafür ist die Familienkapsel gedacht. Sie beginnt schon vor der Geburt: Ultraschallbilder, Bauchfotos und Sprachnachrichten kommen hinein, sobald es sie gibt, und der Brief an dein ungeborenes Kind bleibt versiegelt bis zum Öffnungstag, etwa dem 18. Geburtstag. Partner, Großeltern und Paten können ihre eigenen Zeilen dazulegen, und später sieht man, von wem was stammt.

Ultraschallbilder und Babybauch-Fotos

Ultraschallbilder zuerst kopieren

Ist dein Ultraschallbild auf Thermopapier gedruckt, verblasst es mit der Zeit. Ein Hersteller medizinischer Geräte gibt an, dass Aufzeichnungen auf Standard-Thermopapier bei richtiger Lagerung etwa fünf Jahre lesbar bleiben [5]. Klebstoffe auf Lösemittelbasis, Hüllen aus Weich-PVC, Filzstifte und Handcreme beschleunigen das Verblassen; Kleber auf Stärke- oder Wasserbasis gelten als verträglich [5].

Scanne oder fotografiere jedes Bild deshalb noch am Tag des Termins. Ins Tagebuch kommt ein Abzug des Scans, mit Datum, Woche und dem Namen aller, die dabei waren. Das Original legst du in eine Hülle aus Polyester oder Polypropylen [5] und bewahrst es getrennt auf, zum Beispiel in der Erinnerungsbox fürs Baby.

Bauchfotos im gleichen Abstand

Babybauch-Fotos erzählen erst als Reihe etwas. Mach sie alle vier Wochen, immer am selben Ort, im selben eng anliegenden Oberteil, im Profil und mit demselben Abstand zur Kamera; ein Streifen Malerkrepp auf dem Boden markiert, wo du stehst. Wer die Woche aufs Bild bringen will, legt eine Karte dazu. Hast du nicht von Anfang an fotografiert, fang einfach jetzt an: Eine Reihe ab Woche 20 ist auch eine Reihe.

Wie solche Karten aussehen, welche Texte darauf passen und wie man die Reihe nach der Geburt mit Monatsfotos fortsetzt, steht im Ratgeber zu Meilensteinkarten fürs Baby. Ab und zu darf auch die Partnerin oder der Partner mit aufs Bild, denn auch sie verändern sich in diesen Monaten.

Gefühle, auch die schwierigen

Ein Tagebuch, in dem nur Vorfreude steht, erzählt später nur die halbe Geschichte. Schreib auch die Wochen auf, in denen dir schlecht war, du gezweifelt hast oder einfach nur müde warst. Laut familienplanung.de kennen fast alle Schwangeren Stimmungstiefs [4].

Hilfe ist nach derselben Quelle aber nötig, wenn negative Gefühle den Alltag über längere Zeit überschatten [4]. Dann gehört das nicht nur ins Tagebuch, sondern in ein Gespräch mit deiner Hebamme, deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt.

Was nur für dich bestimmt ist, schreibst du auf lose Blätter oder in ein zweites Heft. So musst du später nichts herausreißen.

Gekauftes Buch, Notizbuch, App oder Sprachmemo

Welche Form passt, hängt weniger vom Design ab als davon, wann und wie du schreibst. Du kannst auch mischen: Sprachmemo auf dem Heimweg vom Termin, ein paar Zeilen am Wochenende im Buch.

FormWas dafür sprichtDer HakenPasst, wenn du …
Gekauftes EintragbuchFragen führen durch die Wochen, Platz für Ultraschall und FotosFragen passen nicht zu jeder Schwangerschaft, leere Felder fallen aufgern geführt wirst
Leeres Notizbuchfrei, eigene Ordnung, Handschriftdie leere Seite bremst, Fragen musst du dir selbst holenlieber frei schreibst
Apperinnert an Einträge, Fotos direkt dabeihängt an Anbieter und Konto, ohne Export kein Zugriffohnehin alles am Handy machst
Sprachmemosschnell, deine Stimme ist mit draufschwer durchsuchbar, Dateien gehen leicht unterungern schreibst

Bei einem gekauften Buch lohnt ein Blick auf Papier und Bindung, denn es soll noch in 18 Jahren aufzuschlagen sein; worauf es dabei ankommt, steht im Ratgeber zum Erinnerungsbuch fürs Baby. Achte auch auf die Sprache: Steht in jedem Feld „Papa“, passt das nicht zu jeder Familie.

Bei einer App prüfst du vor dem ersten Eintrag, ob sich Texte und Fotos exportieren lassen und was mit ihnen passiert, wenn du das Konto löschst. Sprachmemos speicherst du als Datei an zwei getrennten Orten, wie unter Fotos sichern beschrieben, und gibst jeder Aufnahme Datum und Woche in den Namen.

Sprachmemos eignen sich besonders für die Wochen, in denen Schreiben nicht geht. Sprich nach jedem Vorsorgetermin zwei Minuten ins Handy, noch im Auto oder auf dem Heimweg: was gesagt wurde, was du gedacht hast, wie das Wetter war. Wer will, tippt die Aufnahmen später ab, die Datei bleibt trotzdem, denn die Stimme aus dieser Zeit gibt es nur einmal.

Wie das Tagebuch später bei deinem Kind ankommt

Lies das Tagebuch rund um den ersten Geburtstag einmal selbst. Mit etwas Abstand merkst du, welche Seiten für dein Kind gedacht sind und welche nur für dich. Was nicht weitergegeben werden soll, kommt in einen verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Für mich“; das ist ehrlicher als herausgerissene Seiten.

Einen richtigen Zeitpunkt für die Übergabe gibt es nicht. Manche Familien wählen den 18. Geburtstag, andere den Tag, an dem das Kind zum ersten Mal fragt, wie das damals war, oder an dem es selbst ein Kind erwartet. Einzelne Einträge, etwa über die erste Bewegung oder die Namenssuche, kannst du auch einem Grundschulkind vorlesen.

Falls du zwischendurch denkst, deine Handschrift sei zu unordentlich: Dein Kind wird sie später unter allen anderen erkennen. Ein abgetipptes Tagebuch liest sich leichter, ein handgeschriebenes kommt näher.

Schreib vor der Übergabe ein kurzes Vorwort auf die erste Seite. Dein Kind kennt die Namen und Spitznamen von damals nicht, weiß nicht, wo ihr gewohnt habt, und kann nicht ahnen, was die Welt in diesem Jahr beschäftigt hat. Ein paar Zeilen dazu, wer zum Beispiel „Tante Bine“ ist und warum ihr in Woche 30 umgezogen seid, machen aus einem Tagebuch eine Geschichte, die auch ein Erwachsener versteht.

Bis dahin braucht das Tagebuch einen sicheren Platz und eine Kopie. Fotografiere jede beschriebene Seite, wenn das Tagebuch fertig ist, und speichere die Bilder dort, wo auch die anderen Familienfotos gesichert sind. Das Original liegt am besten trocken und dunkel bei den anderen Erinnerungsstücken, und eine zweite Person weiß, wo.

Kommen über die Jahre Briefe, Sprachnachrichten und Fotos der Großeltern dazu, brauchen sie einen gemeinsamen Ort mit festem Öffnungstag. Ideen dafür stehen unter Zeitkapsel-Ideen.

Wenn die Schwangerschaft anders verläuft

Nicht jede Schwangerschaft endet so, wie das Tagebuch es erwartet hat. Kommt dein Kind früher als geplant, endet das Tagebuch eben früher, und der erste Eintrag danach wird umso wichtiger.

Endet eine Schwangerschaft, bevor du dein Kind nach Hause bringen kannst, bleibt das Tagebuch trotzdem deins: zum Weiterschreiben, zum Weglegen oder als Teil des Abschieds. Auf familienplanung.de gibt es dazu einen eigenen Bereich, unter anderem zu Abschiedsritualen und zu Erinnerungen, die bleiben [6].

Häufige Fragen

Was schreibt man in ein Schwangerschaftstagebuch?

Pro Woche einen kurzen Eintrag mit Datum und Schwangerschaftswoche, dazu eine Szene statt eines Berichts: wo du den Test gemacht hast, wie sich die erste Bewegung angefühlt hat, welche Namen auf der Liste standen und wer welchen gestrichen hat. Dazu kommen Ultraschallbilder als Kopie, Babybauch-Fotos im gleichen Abstand, deine Gefühle, auch die schwierigen, und ein Brief an dein ungeborenes Kind.

Ab wann führt man ein Schwangerschaftstagebuch?

Am besten ab dem positiven Test, denn die ersten Wochen vergisst man am schnellsten, und oft wissen dann erst wenige Bescheid. Wer später anfängt, trägt das Wichtigste nach: das Datum des Tests, den ersten Ultraschall, wem ihr es wann erzählt habt. Der Kalender im Handy und die Fotos mit ihren Datumsangaben helfen dabei. Ein ehrliches „nachgetragen in Woche 22“ ist völlig in Ordnung.

Wie zählt man die Schwangerschaftswochen?

Wie im Mutterpass: ab dem ersten Tag der letzten Periode, insgesamt 40 Wochen oder 280 Tage. So beschreibt es familienplanung.de, das Informationsportal des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Weil die Befruchtung meist etwa zwei Wochen nach diesem Tag stattfindet, ist das ungeborene Kind rund zwei Wochen jünger, als die Schwangerschaftswoche angibt. Für das Tagebuch reicht es, die Woche aus dem Mutterpass über jeden Eintrag zu schreiben.

Was schreibt man in einen Brief an das ungeborene Kind?

Was du jetzt weißt und später vergessen würdest: wie die Tage gerade aussehen, wie es sich anfühlt, wenn es tritt, warum es diesen Namen bekommen soll, was du ihm zeigen willst und wovor du Angst hast. Fang mit einer Szene an, nicht mit einem großen Gefühl. Gib dem Brief Datum und Schwangerschaftswoche und steck ihn in einen eigenen Umschlag, auf dem steht, wann er geöffnet werden soll.

Gibt es ein Schwangerschaftstagebuch kostenlos?

Ein leeres Notizbuch, die Notizen-App oder die Sprachmemo-Funktion deines Handys reichen völlig. Was ein gekauftes Eintragbuch bietet, sind vor allem die Fragen, und die kannst du dir selbst holen: Auf dieser Seite stehen Fragen für jedes Trimester und Satzanfänge für einen Brief. Schreib Datum und Woche über jeden Eintrag, dann hast du dieselbe Ordnung wie in einem vorgedruckten Buch.

Wann gibt man dem Kind das Schwangerschaftstagebuch?

Einen festen Zeitpunkt gibt es nicht. Manche Familien wählen den 18. Geburtstag, andere warten, bis das Kind selbst nach seiner Geburt fragt oder ein eigenes Kind erwartet. Einzelne Seiten kannst du auch schon einem Grundschulkind vorlesen. Lies das Tagebuch vorher selbst noch einmal und leg in einen verschlossenen Umschlag, was nur für dich bestimmt war.

Kann auch der Partner ein Schwangerschaftstagebuch führen?

Ja, und ein zweites Tagebuch ist später oft besonders spannend, weil es dieselben Monate aus einem anderen Blick zeigt. Es kann kürzer sein, etwa ein Satz pro Woche oder eine Sprachnachricht nach jedem Ultraschalltermin. Ihr könnt auch ein gemeinsames Buch führen und euch abwechseln; dann steht über jedem Eintrag, wer ihn geschrieben hat.

Quellen

  1. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (familienplanung.de): Schwangerschaftswochen zählen
  2. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (familienplanung.de): Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft
  3. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (familienplanung.de): 17. bis 20. Schwangerschaftswoche
  4. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (familienplanung.de): 21. bis 24. Schwangerschaftswoche
  5. Philips Medical Systems: Correct Storage of Chemical/Thermal Recording Paper (Application Note)
  6. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (familienplanung.de): Abschiedsrituale und Bestattung nach einer Fehl- oder Totgeburt