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QR-Code am Grabstein: was erlaubt ist und was lange hält

Ein QR-Code am Grabstein ist auf deutschen Friedhöfen in der Regel möglich, braucht aber die Genehmigung der Friedhofsverwaltung, meist als Teil des Grabmalantrags, in dem du auch den Inhalt der verlinkten Seite angibst. Ein Grab wird im Schnitt für über 20 Jahre vergeben; ob die Seite hinter dem Code so lange erreichbar bleibt, hängt am Anbieter. Hier steht, wie du den Code beantragst, welche Ausführung draußen hält, was sie kostet und worauf du vor dem Kauf achtest.

Ist ein QR-Code auf dem Grabstein erlaubt?

Eine bundesweite Regel gibt es nicht. Was auf einem Grab stehen darf, regelt jeder Friedhofsträger in seiner Satzung, für städtische Friedhöfe die Kommune, für kirchliche die Gemeinde [1]. Eine gemeinsame Linie hat der Deutsche Städtetag schon 2013 empfohlen: Der QR-Code gilt als Grabinschrift, wird mit dem Grabmalantrag genehmigt, und ein generelles Verbot hält die Fachkommission für nicht möglich [2].

Zwei Bedingungen gehören laut dieser Empfehlung dazu. Du gibst im Antrag den Inhalt der verlinkten Seite vollständig an, und du erklärst, dass du für diesen Inhalt während der gesamten Nutzungszeit verantwortlich bist; geprüft wird der Inhalt danach nicht [2]. München hat genau das in seine Friedhofssatzung geschrieben: Der Antrag verlangt die vollständige, schriftliche Offenlegung des QR-Code-Inhalts und jede Veränderung eines Grabmals braucht eine vorherige schriftliche Genehmigung [3].

Köln wollte QR-Codes 2014 per Satzung untersagen, weil sich die Inhalte hinter dem Code nicht kontrollieren lassen; der Rat lehnte das Verbot ab [1]. Dass Friedhöfe ungenehmigte Codes nicht hinnehmen, zeigte sich 2025 in München: Dort klebten auf drei Friedhöfen mehr als 1.000 QR-Aufkleber, deren Herkunft zunächst niemand kannte, die Polizei ermittelte, und beim Entfernen wurden Grabsteine teils beschädigt und verfärbt [4].

So beantragst du den QR-Code beim Friedhof

  1. Ruf bei der Friedhofsverwaltung an und frag, ob QR-Codes zugelassen sind und welche Maße, Materialien und Positionen für dein Grabfeld gelten.
  2. Entscheide dich für eine Ausführung (siehe unten) und sprich mit dem Steinmetz, wenn der Code in den Stein soll oder ein neues Grabmal entsteht.
  3. Richte die Gedenkseite ein, bevor du den Antrag stellst. Du musst ihren Inhalt angeben, in München schriftlich [3].
  4. Stell den Antrag als Inhaberin oder Inhaber des Grabnutzungsrechts, meist zusammen mit dem Grabmalantrag, und unterschreib die Erklärung zur Verantwortung für den Inhalt.
  5. Bring den Code erst an, wenn die Genehmigung da ist.
  6. Teste ihn vor Ort aus Stehhöhe mit zwei verschiedenen Handys, bei Tageslicht und bei bedecktem Himmel.
  7. Frag bei der Verwaltung nach, ob du spätere inhaltliche Änderungen melden musst, und heb den Bescheid bei den Grabunterlagen auf.

Die wichtigste Frage: Was passiert, wenn der Anbieter aufhört?

Ein Grab wird in Deutschland nicht gekauft, sondern für eine feste Zeit vergeben. Im Schnitt sind es 23 Jahre, am häufigsten 20 oder 25, die Spanne reicht von 5 bis 50 Jahren; Wahlgräber lassen sich auf Wunsch verlängern [5]. Die gesetzliche Mindestruhezeit liegt in fast allen Bundesländern meist bei 15 oder 20 Jahren [5].

Anbieter werben mit „einmalig / ohne Folgekosten“ [6] oder „lebenslangem Zugang“ [7], und das heißt zunächst nur: Du zahlst nichts nach. In den AGB steht manchmal etwas Nüchterneres, bei einem Anbieter etwa, dass er keine Gewährleistung für die Verfügbarkeit übernimmt und sich vorbehält, die Plattform einzustellen [8]. Das ist kein Vorwurf an einen einzelnen Dienst, denn kein Unternehmen kann für Jahrzehnte garantieren, dass es besteht. Du solltest es aber wissen.

Als studiVZ und meinVZ 2022 abgeschaltet wurden, kündigte der Betreiber an, alle Nutzerdaten unwiderruflich zu löschen [9]. Bei einem Gedenkdienst hieße das: Der Code am Stein bleibt, die Seite dahinter ist weg.

Drei Wege, wie ein Code ins Leere führen kann

  • Der Dienst schließt, und die Adresse im Code gibt es nicht mehr.
  • Das Abo oder die Laufzeit endet, und der Anbieter schaltet die Seite ab. Bei einem dynamischen Code führt dann auch die Weiterleitung ins Leere; warum das so ist, erklärt unser Ratgeber zum dynamischen QR-Code.
  • Das Konto, an dem die Inhalte hängen, wird gelöscht. Google etwa kann private Konten samt Google Fotos nach zwei Jahren ohne Anmeldung löschen [10]. Manche Gedenkseiten binden Videos nur über YouTube ein [11], dann hängt das Video an diesem Konto.

Was du dagegen tun kannst

Bewahr alle Fotos, Videos und Texte der Gedenkseite zusätzlich bei dir auf, in voller Auflösung und an mehr als einem Ort; wie das geht, steht unter Fotos sichern. Gib einer zweiten Person aus der Familie die Zugangsdaten, damit die Seite nicht an einem einzigen Menschen hängt. Und wenn der Code in den Stein graviert wird, zeig ihn auf eine Adresse, die du selbst in der Hand hast, etwa eine eigene Domain mit dem Namen der Familie. Die musst du jährlich verlängern, kannst den Inhalt dahinter aber jederzeit umziehen.

Ein kostenloser Weg ist ein statischer QR-Code auf einen Link, den du schon hast. Mit unserem QR-Code-Generator erstellst du ihn ohne Anmeldung als PNG oder SVG; er läuft nie ab, weil der Link direkt im Muster steht. Er funktioniert aber nur so lange wie die Seite, auf die er zeigt. Ein geteiltes Google-Fotos-Album zum Beispiel kann laut Google-Hilfe jeder ansehen, der den Link hat [12], am Grab also jeder, der scannt.

Nicht jede Erinnerung muss an den Stein. Die Videos vom 80. Geburtstag, Omas Stimme aus WhatsApp: Sie passen oft besser in ein Erinnerungsbuch zu Hause oder auf die Trauerkarte als auf eine öffentliche Seite am Friedhof. Wie du Sprachnachrichten aus dem Chat herausholst, steht unter WhatsApp-Sprachnachrichten speichern.

Erinnerungscode von Familienkapsel

Fotos, Videos und Stimme für das Erinnerungsbuch

Für das Erinnerungsbuch oder die Trauerkarte ist der Erinnerungscode gedacht: ein QR-Code, hinter dem Fotos, Videos und Sprachnachrichten der verstorbenen Person liegen, abspielbar ohne App und ohne Werbung. Der Code wird nie an jemand anderen vergeben, und endet er, bekommst du alle Originaldateien als Download.

  1. HochladenVideos, Fotos und Sprachnachrichten vom Handy oder Computer, auch direkt aus WhatsApp.
  2. Per QR-Code oder Link teilenDen Code druckst du ins Buch oder auf die Karte. Den Link schickst du per WhatsApp oder Mail.
  3. Jederzeit ändernAustauschen und ergänzen, auch Jahre später. Code und Link bleiben dieselben.

Bis 3 GB pro Code · ohne App · ohne Werbung

Den Erinnerungscode druckst du als Bild in das Buch oder auf die Karte, oder du klebst ihn als Sticker hinein. Eine Grabplakette ist er nicht. Wer scannt, braucht keine App und kein Konto; auf Wunsch schützt eine PIN die Inhalte.

Welche Ausführungen es gibt und wie lange sie draußen halten

Ein QR-Code am Grab muss Regen, Frost, Sonne, Laub und Moos aushalten, und das über Jahre. Für die Haltbarkeit der Plaketten gibt es fast nur Herstellerangaben, unabhängige Langzeittests haben wir nicht gefunden.

AusführungMaterial und BefestigungWas der Hersteller angibtDarauf achten
Gravur in den SteinSandstrahl- oder Lasergravur durch den Steinmetz, reliefartig im Naturstein [1]Teil des Steins, nichts kann sich lösenCode kann nie geändert werden, die Adresse dahinter muss also dauerhaft stimmen; auf ausreichenden Kontrast achten
Plakette aus Aluminiumeloxiert, lasergraviert, geklebt mit 3M-Klebeband [11]wetterfest, verblasst nicht [11]Kleben möglichst nicht unter 10 °C, glatte Stelle nötig, etwa 5 cm Kantenlänge [11]
Plakette aus EdelstahlEdelstahl 18/10 [7]witterungsbeständig [7]keine Scheuermittel beim Reinigen, sonst leidet der Code [7]
Porzellan oder Keramikgebranntes Porzellan, selbstklebend [13]besonders langlebig [14]wirkt wie ein klassisches Grabbild; Kleber mindestens 24 Stunden aushärten lassen [14]
Schiefertafel mit GravurNaturschiefer, Lasergravur [15]mit Imprägnierung gegen Frost, Hitze und Nässe [15]eigene kleine Tafel statt Teil des Grabsteins
Aufkleber oder PapierFolie oder Druckkeine belastbaren Angaben für draußeneher für Trauerkarte, Kerze oder Erinnerungsbuch

Zwei Dinge helfen jeder Ausführung. QR-Codes können je nach Fehlerkorrekturstufe einen Teil ihres Musters verlieren und trotzdem lesbar bleiben, der Städtetag nennt bis zu 30 Prozent [2]. Für Umgebungen, in denen der Code schmutzig wird, empfiehlt DENSO WAVE, der Entwickler des QR-Codes, die hohen Stufen Q oder H [16]; frag deinen Anbieter, welche er verwendet.

Das Zweite ist eine Adresse in Klarschrift neben dem Code, kurz und lesbar. Wenn die Plakette verwittert oder ein Handy den Code nicht erkennt, kann jemand die Adresse immer noch abtippen.

Was ein QR-Code für den Grabstein kostet

Die Preise unterscheiden sich vor allem nach Material und danach, ob die Gedenkseite enthalten ist. Alle Angaben stammen von den Seiten der Anbieter, Stand: November 2026.

AnbieterAusführungPreisGedenkseite
Monumeo [13] [14]QR-Code als Druckdatei9 € einmaligBasis kostenlos, Paket „Ewigkeit“ ab 149 € einmalig
Monumeo [13]Plakette aus eloxiertem Aluminium49 € einmaligwie oben
Monumeo [13]Plakette aus Porzellanab 89 € einmaligwie oben
Denkt an mich [6]QR-Code als Datei mit Gedenkseite49 € einmaligenthalten, bis 100 MB Fotos und Videos
Denkt an mich [6]Aluminium-Plakette mit Lasergravur69 € einmaligenthalten, bis 200 MB
Morialz [7]Platte aus Edelstahl 18/1099 € einmaligenthalten
Dein Nachklang [17]zwei Medaillons aus Aluminium, schwarz matt119 €enthalten
Dein Nachklang [17]zwei Medaillons, bronze glänzend129 bis 139 €enthalten
MEMORIAM [15]Schiefertafel mit eingraviertem Code und Inschriftab 69,90 €nicht enthalten, Code zeigt auf deine Seite
SteinmetzGravur direkt in den Grabsteinauf Anfragenicht enthalten

Dazu kommt, was der Friedhof verlangt. Das Münchner Antragsformular etwa hat beim QR-Code ein eigenes Feld für die Genehmigungsgebühr [3]; wie hoch sie ist, legt jeder Friedhof selbst fest.

Was hinter dem Code liegt: die Gedenkseite

Eine Gedenkseite erzählt, was auf dem Stein keinen Platz hat. Üblich sind ein kurzer Lebenslauf, Fotos aus verschiedenen Jahrzehnten, Videos und Tonaufnahmen [14]. Eine gute Gliederung folgt dem Leben: wo jemand aufgewachsen ist, was er gearbeitet hat, wen er geliebt hat, worüber in der Familie heute noch gelacht wird. Wer dabei Hilfe braucht, findet Fragen und Aufbau unter Familienchronik erstellen.

Denk daran, dass am Friedhof auch Fremde scannen. Die DSGVO gilt nicht für Daten Verstorbener [18], wohl aber für die Lebenden auf den Fotos und in den Kommentaren. Frag die Menschen, die auf Bildern zu sehen sind, und lass Persönliches wie Adressen oder Krankheitsgeschichten weg. Manche Anbieter bieten an, die Seite nicht zu listen oder mit einem Passwort zu schützen [11] [14].

Die meisten der hier genannten Dienste haben ein Kondolenzbuch, in das Besucher schreiben [6]. In der Regel kann nur die Person, die die Seite angelegt hat, Einträge löschen, und sie wird über neue Beiträge benachrichtigt [11] [14]. Jemand muss sich also über Jahre darum kümmern.

Checkliste vor dem Kauf

Frage an den AnbieterWarum sie wichtig ist
Wie lange bleibt die Seite online, und was steht dazu in den AGB?Das Grab ist oft für 20 Jahre oder länger vergeben [5]
Einmalzahlung oder Abo, und was passiert, wenn ich nicht mehr zahle?Sonst führt der Code eines Tages ins Leere
Kann ich alle Fotos und Videos in Originalqualität herunterladen?Nur dann kannst du umziehen, wenn der Dienst endet
Wird ein Code nach dem Ende an jemand anderen vergeben?Am Grab soll nie fremder Inhalt erscheinen
Gibt es Werbung auf der Seite?Besucher am Grab sollen nur die Erinnerung sehen
Wo liegen die Daten, und wer kann die Seite sehen?öffentlich, nicht gelistet oder mit Passwort
Wer darf kommentieren, und kann ich Einträge löschen?Ein Kondolenzbuch braucht jemanden, der es betreut
Kann eine zweite Person die Seite verwalten?Die Seite soll nicht an einem Konto hängen
Lässt sich das Ziel des Codes später ändern?Bei einem gravierten Code wichtig, um umziehen zu können

Beispieltexte für eine kurze Inschrift neben dem Code

Ein paar Worte neben dem Code sagen Besuchern, was sie erwartet. Die folgenden Sätze sind Beispiele, die du anpassen kannst:

  • „Mehr aus ihrem Leben“
  • „Erinnerungen an Hans, zum Ansehen mit dem Handy“
  • „Fotos und Geschichten von Margarete“
  • „Hier erzählt die Familie weiter“
  • „Sein Leben in Bildern“

Unter den Satz passt die Adresse in Klarschrift, etwa eure eigene Domain mit einem Unterordner für den Namen. So bleibt der Weg zur Seite auch dann lesbar, wenn der Code einmal nicht mehr scannt.

Häufige Fragen

Ist ein QR-Code auf dem Grabstein erlaubt?

In der Regel ja, aber nicht ohne Genehmigung. Der Deutsche Städtetag empfiehlt den Friedhöfen, den Code wie eine Grabinschrift zu behandeln und im Grabmalantrag zu genehmigen; ein generelles Verbot hält er nicht für möglich. Maßgeblich ist trotzdem die Satzung deines Friedhofs. Frag vorher bei der Friedhofsverwaltung nach Maßen, Material und Position und rechne damit, den Inhalt der Seite offenlegen zu müssen.

Was kostet ein QR-Code für den Grabstein?

Bei Online-Anbietern beginnt es bei 9 Euro für eine reine Druckdatei. Plaketten aus Aluminium oder Edelstahl mit Gedenkseite kosten etwa 49 bis 139 Euro, Porzellan ab 89 Euro, eine Schiefertafel mit eingraviertem Code ab 69,90 Euro (Stand: November 2026). Eine Gravur direkt in den Stein bietet der Steinmetz auf Anfrage an. Dazu kommt je nach Friedhof eine Genehmigungsgebühr.

Wie lange hält ein QR-Code am Grab?

Die Plakette selbst hält laut Herstellern viele Jahre: eloxiertes Aluminium, Edelstahl und Porzellan gelten als wetterfest, eine Gravur ist Teil des Steins. Unabhängige Langzeittests gibt es dafür nicht. Die eigentliche Schwachstelle ist meist die Seite hinter dem Code. Läuft sie aus oder schließt der Dienst, führt auch die beste Plakette ins Leere.

Was passiert, wenn der Anbieter der Gedenkseite aufhört?

Dann führt der Code ins Leere, und die Inhalte sind weg, wenn du sie nicht vorher gesichert hast. Anbieter behalten sich in ihren AGB teils ausdrücklich vor, den Dienst einzustellen. Sichere deshalb alle Fotos, Videos und Texte zusätzlich bei dir, prüf vor dem Kauf, ob es einen Export gibt, und frag, ob ein Code nach dem Ende neu vergeben werden kann.

Was kommt auf die Gedenkseite?

Üblich sind Name und Lebensdaten, ein kurzer Lebenslauf, Fotos aus verschiedenen Lebensabschnitten, Videos und, wenn vorhanden, Sprachnachrichten. Viele Seiten haben ein Kondolenzbuch, in das Besucher schreiben. Überleg, was Fremde auf dem Friedhof sehen dürfen: Lebende Personen auf Fotos sollten einverstanden sein. Persönliches für die Familie kann hinter ein Passwort oder ganz in ein Erinnerungsbuch zu Hause.

Kann man den QR-Code nachträglich am Grabstein anbringen?

Ja. Plaketten werden meist geklebt und lassen sich an einem bestehenden Grabstein anbringen, ohne zu bohren. Eine Veränderung am Grabmal ist aber auf vielen Friedhöfen genehmigungspflichtig, so etwa in München. Stell also auch für einen nachträglichen Code vorher einen Antrag. Kleb nichts ungefragt an, denn Kleberreste können den Stein beim Entfernen verfärben.

Quellen

  1. Wikipedia: QR-Grabstein
  2. Deutscher Städtetag: Handlungsempfehlung zum Umgang mit dem QR-Code (11/2013, PDF)
  3. Städtische Friedhöfe München: Ablauf einer Grabmalgenehmigung mit Auszug aus der Friedhofssatzung (PDF, Stand Februar 2021)
  4. CBS News (AP): QR-code stickers placed on 1,000 graves in German cemeteries (19.02.2025)
  5. Aeternitas e.V.: Nutzungsfrist von Gräbern durchschnittlich 23 Jahre (Pressemitteilung, 29.10.2018)
  6. Denkt an mich: Online-Shop mit Paketen
  7. Morialz: Preisgestaltung und FAQ
  8. Monumeo: Allgemeine Geschäftsbedingungen
  9. WinFuture: StudiVZ und MeinVZ werden am 31. März 2022 endgültig abgeschaltet
  10. Google Blog: Updating our inactive account policies (16.05.2023)
  11. Dein Nachklang: FAQ zu QR-Medaillons
  12. Google Fotos-Hilfe: Fotos und Videos teilen
  13. Monumeo: QR-Code für den Grabstein, Materialien und Preise
  14. Monumeo: Häufige Fragen
  15. Im Gedenken an (MEMORIAM): Grabtafeln mit QR-Code
  16. DENSO WAVE (QRcode.com): Error correction feature
  17. Dein Nachklang: Startseite mit Preisen der QR-Medaillons
  18. DSGVO, Erwägungsgrund 27: Nichtanwendbarkeit auf Daten Verstorbener