Was schenkt man zur Konfirmation? Ideen für Paten, Großeltern, Eltern und Gäste
Zur Konfirmation schenkt man meist Geld und dazu etwas, das bleibt: eine Bibel oder ein Buch mit Widmung, eine Uhr, ein Erlebnis mit Datum oder einen Brief. Hier findest du Ideen nach Schenkenden sortiert, vom Paten bis zur Nachbarin, dazu die Richtwerte für Geldgeschenke mit Quellen und Kartentexte zum Anpassen.
Was ein Geschenk zur Konfirmation leisten kann
Zum Konfirmandenunterricht werden Jugendliche meist angemeldet, wenn sie in die 7. Klasse kommen, zur Konfirmation sollen sie 14 sein [1]. Ab diesem Alter entscheiden sie selbst, zu welchem religiösen Bekenntnis sie sich halten [2], und mit der Konfirmation bestätigen sie ihr Taufversprechen selbst [3]. Du beschenkst also kein Kind mehr, für das andere entscheiden, sondern eine junge Person mit eigenem Kopf.
Das Geschenk darf deshalb zweierlei. Es darf nützlich sein und Spaß machen, Geld eingeschlossen. Und es darf etwas dabei sein, das in zehn Jahren noch im Regal liegt. In Befragungen nennen Konfirmandinnen und Konfirmanden Geld und Geschenke durchaus als Grund, sich konfirmieren zu lassen; stärker ist laut dem Jugendforscher Wolfgang Ilg aber der Wunsch, sich mit Fragen des Glaubens auseinanderzusetzen [4].
Konfirmationsgeschenke im Überblick
| Idee | Passt besonders zu | Was es leistet |
|---|---|---|
| Geld, frei oder mit Zweck | allen, je nach Nähe | eigene Entscheidungen |
| Erlebnis zu zweit mit festem Datum | Pate, Patin, Großeltern | gemeinsame Zeit |
| Zuschuss zu Hobby-Ausrüstung | Eltern, Großeltern | Alltag |
| Kopfhörer, Uhr, Technik | Eltern, nach Absprache | Alltag, hält ein paar Jahre |
| Bibel oder Buch mit Widmung | Pate, Patin, Großeltern | Erinnerung |
| Konfirmationsspruch, gestaltet oder graviert | Pate, Patin, Freunde der Familie | Erinnerung |
| Schmuck oder Armbanduhr mit Gravur | Eltern, Paten, Großeltern | hält Jahrzehnte |
| Fotos und Briefe von der Taufe bis heute | Pate, Patin, Großeltern | Übergabe |
| Brief, ein Teil bis zum 18. verschlossen | alle Nahestehenden | Erinnerung |
| Selbstgemachtes, etwa ein Familienkochbuch | Geschwister, Tanten, Onkel | Erinnerung |
| Karte mit kleinem Betrag | Nachbarn, Bekannte | Anerkennung |
Was mit 14 passt: Geld, Nützliches, Erlebnisse
Eigenes Geld
Geld ist neben Schmuck, Gesangbuch und Bibel das typische Konfirmationsgeschenk [3]. Das muss niemandem peinlich sein. Ausgegeben wird er seltener, als man denkt: In einer forsa-Umfrage im Auftrag des Versicherers CosmosDirekt von 2015 unter Eltern, deren Kinder Kommunion, Konfirmation oder Jugendweihe gefeiert hatten, wurde das Geld in 88 Prozent der Fälle zunächst gespart [5].
Schreib auf die Karte, ob das Geld frei ist oder einen Zweck hat. Ein Zweck ist ein Vorschlag, keine Bedingung: „für die erste Reise ohne Eltern“ oder „für den Führerschein in ein paar Jahren“. Wer langfristig sparen will, klärt ein Konto auf den Namen des Jugendlichen mit den Eltern; Grundsätzliches dazu steht im Ratgeber zum Taufgeschenk fürs Patenkind.
Nützliches ohne Fehlkauf
Kopfhörer, Rucksack, Kletterschuhe, ein Fahrradschloss: Mit 14 wissen viele genau, welches Modell es sein soll. Kauf deshalb nichts auf Verdacht, sondern frag die Eltern oder schenk einen Zuschuss mit Karte. Technik ist nützlich, nach ein paar Jahren aber ersetzt. Das ist in Ordnung, nur trägt sie dann nicht mehr die Erinnerung an diesen Tag.
Ein Erlebnis mit Datum
Ein Konzert, ein Wochenende in einer Stadt, die sie oder er aussucht, ein Tag in der Kletterhalle: Erlebnisse lassen sich nicht doppelt schenken, und es bleibt ein gemeinsamer Tag. Schreib das Datum gleich auf die Karte, statt einen Gutschein zu verschenken, der in der Schublade landet.
Was Paten zur Konfirmation schenken
Für Paten ist die Konfirmation ein Abschluss. Offiziell enden ihre Aufgaben damit, weil die Jugendlichen dann religionsmündig sind [1], und auch der evangelische Pressedienst schreibt, das Patenamt ende aus evangelischer Sicht mit der Konfirmation [6]. Wer konfirmiert ist, darf von nun an selbst Pate werden [1]. Die Beziehung bleibt für viele trotzdem ein Leben lang besonders [6].
Eine Pastorin regt im selben Beitrag an, diesen Abschluss sichtbar zu machen, etwa mit einer Blume, die die Jugendlichen ihren Paten im Gottesdienst überreichen [6]. Dein Geschenk kann die Antwort darauf sein, und zwar eines, das nur du machen kannst: die Übergabe. Wenn dein Patenkind als Baby getauft wurde, warst du 14 Jahre lang dabei, bei der Taufe, bei Geburtstagen, vielleicht bei der Einschulung.
Gib ihm diese Jahre zurück: die Fotos, auf denen ihr zusammen zu sehen seid, deinen Brief zur Taufe, falls es einen gibt, und einen neuen, der darauf antwortet. Was man zur Taufe anlegen kann, damit es jetzt den Bogen schließt, steht im Ratgeber zum Taufgeschenk fürs Patenkind.
Für so eine Sammlung brauchst du Zeit und Hilfe. Frag Eltern und Großeltern früh nach Fotos und Videos aus diesen Jahren, denn die liegen auf mehreren Handys verteilt. Sprachnachrichten aus dem Familienchat lassen sich vorher sichern, wie, steht unter WhatsApp-Sprachnachrichten speichern. Analog wird daraus ein Fotobuch mit Jahreszahlen, digital ein Ordner, den dein Patenkind behält; mehr Anregungen findest du bei den Zeitkapsel-Ideen.
Die Familienkapsel, die wir gerade planen, ist eine digitale Variante davon; noch ist sie nicht verfügbar. Du legst sie an, Eltern und Großeltern laden Fotos, Videos und Sprachnachrichten dazu, und bei jedem Stück steht, von wem es ist. Als Öffnungstag wählt ihr den Tag der Konfirmation, deine Briefe bleiben bis dahin versiegelt. Frag bei jeder digitalen Lösung, auch bei unserer, wie lange gespeichert wird, in welchem Format und wie man alles wieder herausbekommt.
Was Großeltern, Eltern und Gäste schenken
Großeltern
Großeltern geben laut Ratgebern mehr Geld als Freunde und Bekannte, die Beträge stehen weiter unten. Was nur sie geben können, ist die eigene Konfirmation: ein Foto von ihrem Tag, ihr Spruch von damals, die Geschichte, wie gefeiert wurde.
Früher wurde zur Konfirmation oft die eigene Bibel vererbt, mit einem besonderen Spruch darin [7]. Wenn es diese Bibel noch gibt, ist sie mit einer neuen Widmung ein Geschenk, das kein Laden hat. Wie Großeltern ihre Geschichten festhalten, steht unter Oma, erzähl mal.
Eltern
Eltern können das Größere übernehmen, die Uhr, das Fahrrad oder die Reise, und richten oft noch das Fest aus. Eine kurze Wunschliste, abgestimmt mit dem Kind, erspart drei gleiche Kopfhörer. Und einen Brief von Mutter oder Vater zur Konfirmation kann niemand sonst schreiben.
Gäste, Nachbarn, Freunde der Familie
Eine Karte mit kleinem Betrag, ein Buch oder ein Kinogutschein reichen völlig. Was bleibt, ist der persönliche Satz auf der Karte.
Für Jungen oder Mädchen?
Ob Junge oder Mädchen: Entscheidend ist, was dieser Mensch mit 14 mag. Wer Musik liebt, freut sich über ein Konzert zu zweit, wer kocht, über ein Messer mit Gravur, wer liest, über ein Buch, das du in dem Alter selbst gelesen hast. Schmuck und Uhren passen zu beiden. Selbstgemachtes kommt an, wenn es nicht nach Bastelstunde aussieht, etwa ein Kochbuch mit Familienrezepten; witzig wird es mit einem gemeinsamen Insider, nicht auf Kosten des Jugendlichen vor allen Gästen.
Was bleibt: Bibel, Spruch, Schmuck, Brief
Bibel, Gesangbuch oder Buch mit Widmung
Eine Bibel zu schenken war früher üblich, heute ist der Brauch etwas in Vergessenheit geraten; das Gesangbuch ist weiter beliebt [7]. Frag vorher, ob schon eine im Regal steht. Was ein Buch über die Jahre trägt, ist die Widmung: Datum, Name, ein Satz von dir. Das gilt auch für ein Buch ohne religiösen Bezug.
Der Konfirmationsspruch
Jede Konfirmandin und jeder Konfirmand erhält einen persönlichen Bibelvers als Lebensbegleiter, der im Gottesdienst verlesen wird [3]. Bei der Suche hilft etwa konfispruch.de, ein Angebot von evangelisch.de und der bayerischen Landeskirche [8]. Frag die Familie nach dem Spruch und mach ihn zum Geschenk: als Druck fürs Zimmer, als Gravur auf der Uhr oder als erste Zeile deiner Karte.
Schmuck oder Uhr
Armbanduhr und Kreuzkette gehören zu den klassischen Konfirmationsgeschenken [3]. Eine Gravur mit Datum kostet wenig. Leg einen Zettel dazu, von wem das Stück ist und warum du es ausgesucht hast, denn in 20 Jahren weiß das sonst niemand mehr.
Ein Brief
Mit 14 liest man einen Brief anders als mit 18. Schreib, was du gerade an dieser Person bemerkst, was dich an ihrem Konfirmationstag berührt hat und was du ihr wünschst. Einen zweiten Teil kannst du bis zum 18. Geburtstag verschließen; wie man ihn aufbaut, steht im Ratgeber zum Brief zum 18. Geburtstag, Ideen für den Tag selbst unter Geschenk zum 18. Geburtstag.
Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation?
Eine Umfrage dazu, wie viel tatsächlich geschenkt wird, haben wir nicht gefunden. Was es gibt, sind Ratgeber-Richtwerte, und die gehen auseinander:
- Heidelberg24 (Mai 2025, entstanden mit einer Finanzbildungsplattform): Eltern 100 bis 300 Euro, Großeltern 100 bis 200, Paten 75 bis 150, Tanten, Onkel und enge Verwandte 50 bis 100, Freunde und Bekannte 20 bis 50 Euro [9].
- Stuttgarter Zeitung (März 2026): engerer Familienkreis und Paten 100 bis 200 Euro, enge Freunde 50 bis 100, Kollegen und Bekannte 25 bis 50, entfernte Bekannte und Nachbarn 5 bis 20 Euro [10].
- Gelbe Seiten (Dezember 2022, für Kommunion und Konfirmation gemeinsam): Eltern und Paten 100 bis 250 Euro, nahe Verwandte wie Großeltern, Tanten und Onkel bis 50, selten bis 100 Euro, entfernte Verwandte, Nachbarn und Bekannte 10 bis 20 Euro [11].
Bei den Großeltern reicht die Spanne von „bis 50“ bis „100 bis 200 Euro“, hier entscheidet eher die Familie als ein Ratgeber. Heidelberg24 und die Stuttgarter Zeitung betonen beide, dass sich niemand an diese Summen halten muss und die eigene Lage zählt [9] [10].
Und wie viel fürs Patenkind?
Für Paten nennen die drei Quellen zusammen 75 bis 250 Euro. Der evangelische Pressedienst betont, dass Paten keine teuren Geschenke machen müssen und Erwartungen besser offen angesprochen werden [6]. Ein Betrag, den du gern gibst, und dazu ein Brief oder ein gemeinsamer Tag sagt mehr als eine Summe, die dich drückt.
Was schreibt man zur Konfirmation?
Nach dem Gottesdienst reicht ein „Herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation“, in kirchennahen Familien gern mit „Gottes Segen“. Auf der Karte gilt: Name, Glückwunsch, eine konkrete Erinnerung, ein Wunsch. Schreib erwachsen, nicht wie für ein Kind, und lass Witze über Geld oder seltene Kirchenbesuche weg. Ein paar Beispiele zum Anpassen:
„Liebe Lena, vor 14 Jahren habe ich bei deiner Taufe versprochen, dich zu begleiten. Heute hast du selbst Ja gesagt. Mein Amt ist jetzt vorbei, meine Telefonnummer bleibt dieselbe. Deine Patentante Sabine“
„Lieber Jonas, herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation! Das Geld ist für dich, ohne Bedingungen. Wenn du magst, erzähl uns irgendwann, was du dir davon gegönnt hast. Oma Gisela und Opa Klaus“
„Liebe Mia, dein Konfirmationsspruch passt so gut zu dir, dass ich zweimal hinhören musste. Ich wünsche dir, dass er dir in zehn Jahren noch etwas Neues sagt.“
„Alles Gute zur Konfirmation, Paul! Von den Wagners aus dem Erdgeschoss, die dich noch auf dem Laufrad kennen.“
Wenn du nicht weißt, was du wünschen sollst, wünsch etwas Konkretes: Menschen, mit denen man über alles reden kann, Mut für die eigenen Entscheidungen, einen Glauben, der Fragen aushält. Wer in der Familie auch eine Jugendweihe oder eine Erstkommunion feiert, findet dort passende Ideen.
Was am Ende zählt
Das Geld wird gespart oder ausgegeben, die Kopfhörer werden ersetzt. Was mit 30 noch in einer Schublade liegt, ist die Bibel mit deiner Handschrift, der Brief und das Foto von euch beiden vor der Kirche. Schenk ruhig beides: etwas für jetzt und etwas für später.
Häufige Fragen
Was schenkt man zur Konfirmation?
Am häufigsten Geld, oft zusammen mit etwas Bleibendem: einer Bibel oder einem Gesangbuch mit Widmung, Schmuck wie einer Armbanduhr oder Kreuzkette, einem Erlebnis mit festem Datum oder einem Brief. Paten und Großeltern können zusätzlich etwas schenken, das nur sie haben, etwa Fotos und Briefe aus 14 Jahren. Sprich größere Geschenke mit den Eltern ab, damit nichts doppelt kommt.
Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation?
Es gibt keine Regel und keine Umfrage zu Beträgen, nur Ratgeber-Richtwerte. Heidelberg24 nennt für Eltern 100 bis 300 Euro, für Großeltern 100 bis 200, für Paten 75 bis 150 und für Freunde und Bekannte 20 bis 50 Euro. Die Stuttgarter Zeitung nennt für den engeren Familienkreis und Paten 100 bis 200 Euro, für entfernte Bekannte und Nachbarn 5 bis 20 Euro.
Wie viel Geld gibt man zur Konfirmation fürs Patenkind?
Ratgeber nennen für Paten zwischen 75 und 250 Euro: Heidelberg24 75 bis 150, die Stuttgarter Zeitung 100 bis 200, die Gelben Seiten für Eltern und Paten 100 bis 250 Euro. Teure Geschenke sind laut evangelischem Pressedienst nicht nötig. Für Paten passt gut ein Betrag, den du dir leisten kannst, plus etwas Persönliches wie ein Brief oder ein gemeinsamer Ausflug.
Was schreibt man zur Konfirmation in die Karte?
Den Namen, einen Glückwunsch zur Konfirmation, eine konkrete Erinnerung und einen Wunsch für die nächsten Jahre. Wenn du den Konfirmationsspruch kennst, nimm ihn auf. Schreib erwachsen, nicht wie für ein Kind, und lass Witze über Geld oder seltene Kirchenbesuche weg. Paten können erwähnen, dass ihr Amt endet, die Beziehung aber nicht.
Was wünscht man zur Konfirmation und wie gratuliert man?
Nach dem Gottesdienst reicht ein herzliches „Herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation“, in kirchennahen Familien gern mit „Gottes Segen“. Auf der Karte wünscht man etwas Konkretes: Menschen, mit denen man über alles reden kann, Mut für eigene Entscheidungen, einen Glauben, der Fragen aushält. Ein Wunsch, der zur Person passt, wirkt mehr als ein langer Spruch.
Was schenkt man einem Jungen oder Mädchen zur Konfirmation?
Entscheidend ist nicht das Geschlecht, sondern was die oder der 14-Jährige mag. Wer Musik liebt, freut sich über ein Konzert zu zweit, wer Sport macht, über einen Zuschuss zur Ausrüstung. Schmuck, eine Uhr mit Gravur oder ein Buch mit Widmung passen zu beiden. Frag die Eltern nach Wünschen, statt nach Ratgeberlisten für Jungen oder Mädchen zu kaufen.
Endet das Patenamt mit der Konfirmation?
Nach evangelischem Verständnis ja. Offiziell enden die Aufgaben der Paten mit der Konfirmation, weil Jugendliche dann religionsmündig sind; ab 14 entscheiden sie selbst über ihr Bekenntnis. Wer konfirmiert ist, darf selbst Pate werden. Die Beziehung bleibt für viele trotzdem ein Leben lang besonders, und ein Geschenk, das die gemeinsamen Jahre übergibt, passt deshalb gut.
Quellen
- evangelisch.de (Maike Weiß): Konfirmation? 13 Antworten für Eltern (02.05.2026)
- Gesetz über die religiöse Kindererziehung, § 5 (gesetze-im-internet.de)
- Sonntagsblatt (Oliver Marquart): Konfirmation – Bräuche, Bedeutung und Hintergrund (09.05.2025)
- Sonntagsblatt (Judith Kubitscheck, epd): Jugend-Experte ist überzeugt: „Glaube ist Konfirmanden wichtiger als Geschenke“ (21.04.2024)
- CosmosDirekt via presseportal.de: forsa-Umfrage zu Geldgeschenken bei Kommunion, Konfirmation und Jugendweihe, 768 Eltern (31.03.2015)
- evangelisch.de (epd): Taufpaten sind wichtig für Kinder und Eltern (17.04.2026)
- Sonntagsblatt (Rieke C. Harmsen): Geschenke zur Konfirmation – Tipps und Empfehlungen (16.05.2025)
- konfispruch.de – ein Angebot von evangelisch.de und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
- Heidelberg24 (Margarethe Honisch, Content-Partnerschaft mit Fortunalista): Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation? (Stand 16.05.2025)
- Stuttgarter Zeitung (Matthias Kemter): Wie viel Geld schenkt man zur Konfirmation? (26.03.2026)
- Gelbe Seiten: Was und wie viel schenkt man zu Taufe, Hochzeit und Co? (08.12.2022)